Werke

Der neue Erzählband ab jetzt erhältlich!

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„Sex, Drogen & Literatur
– Gesammelte Erzählungen, Teil I“

Ein geschwollener Hodensack, der in fiebrigen Horrorfantasien ein seltsames Eigenleben entwickelt, ein sexuell frustrierter Ehemann, der seinen Exhibitionismus beim Staubsaugen entdeckt, die Erzählungen von Benjamin Schmidt sind voll von schrägen Charakteren und Begebenheiten.

Mit Ideenreichtum und erzählerischem Feingefühl führen sie durch ernüchternde Szenen eines jungen Untergrundautors auf Tour und beschreiben das triste und oft urkomische Dasein irgendwo zwischen Alltag und Abenteuer. Dabei liegt dem Humor dieser Geschichten immer auch eine diffuse Traurigkeit zugrunde.

Wenn die fragile Illusion der Vertrautheit nach einem One-Night-Stand über zwei Menschen zusammenbricht oder die Gedanken eines jungen Mannes, kurz vor seinem Selbstmord, wie ein Film vor dem inneren Auge des Lesers ablaufen, kommt man der Hölle, die zwischen den Sekunden, den Minuten, Stunden und Tagen lauert, gefährlich nahe. Denn dort gibt es nicht nur Leiden, dort wird auch am lautesten gelacht.

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Schon immer ein Krüppel – Roman

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Diese Geschichte handelt nicht von irgendeiner Behinderung, von irgendeinem Schicksal. Sie handelt von deiner Behinderung! Von deinem Schicksal! Besser du gewöhnst dich an den schwarzen Humor, denn nur so bleibt das Leben halbwegs erträglich.

Benjamin ist inkomplett querschnittsgelähmt, verbittert und fremd im eigenen Körper. Vieles muss er sich abverlangen, um sich als Teil einer Welt zu erkennen, die er verachtet, und deren Fortbestehen er doch selbst zu verantworten hat.

Halte inne und nimm teil an seinem Leben, an allen schmutzigen Details im Alltag eines Behinderten. Ertränke mit ihm deinen Kummer im Alkohol, piss dir mit ihm in die Hosen und verliere dich mit ihm in Gedanken, in der Liebe und in der Musik. Folge ihm auf seinem Weg der Poesie und der Selbsterkenntnis und verstehe, warum auch du schon immer ein Krüppel gewesen bist.

 

Gegenüber von Glücklich – Roman

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Die Geschichte von Lucky scheint bereits erzählt. Aufgewachsen als einer von fünf Geschwistern in einer zerrütteten Familie und der grauen Monotonie der Kleinstadt, wird sein Leben von Langeweile und Enttäuschungen bestimmt. Trotz seines kreativen Potentials, gelingt es ihm nicht, seinem Leben unter der Hand seines gewalttätigen Vaters, seiner achtlosen Mutter und der zahlreich durchlebten Pleiten, zu entkommen.

Emotional abgestumpft flüchtet sich Lucky in Tagträume und lebt größtenteils in Büchern. In der Realität ist er gezwungen, sich dem freudlosen Trott des Alltags zu ergeben. Immer wieder leidet er unter der Marter seines Vaters. Und mehr und mehr macht sich das Gefühl von Wertlosigkeit in seinem Herzen breit. Besser nichts vom Leben erwarten.

Denn immer wenn Lucky glaubt, an etwas Halt gefunden zu haben, muss er es wieder verlieren.

 

Und übrig bleibt nur Stille – Lyrik

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Nicht nur mit neuem Artwork kommt die Neuauflage des Debüt-Gedichtbandes von Benjamin Schmidt daher, sondern auch mit komplett überarbeiteten und teilweise neu interpretierten Texten. Liebevoll wurde jede einzelne Zeile neu aufbereitet und in eine ansehnliche Form gebracht, ohne dabei den Ursprungsgedanken zu zerstören.

„Die Lyrik pfeift erbarmungslos durch den Gehörgang, ja, hier spricht das richtige Leben, es predigt der Misanthrop, es triumphiert die schmutzige Wahrheit, es grinst der Sarkasmus!
Es weint aber auch der Entrechtete, es flüstert die Hoffnung, es lacht der Galgenhumor und es wärmt die Seelen…

Das sind Komponenten eines Sekundenklebers: Ist erst die Emulsion im Ohr, dann klebt es wie Pech im Schädel des Hörenden.“ – Mozart (Umbra et Imago)

 

Hinter den Wänden der Ohnmacht – Lyrik

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Auch mit seinem zweiten Gedichtband gelingt es dem Autor Benjamin Schmidt, die Brücke zwischen Traumwelt und Realität zu schlagen. Auf sensible Weise lässt er die verschiedensten Gefühle zu Wort kommen und bedient sich dabei nicht selten einer sehr individuellen Symbolik. Mühelos werden seine Gedichte zu Bildern, durchleuchten kritisch den Zeitgeist und konfrontieren immer wieder mit dem eigenen Ich, zumeist mit einem hohen Maß an Morbidität.

Ein Vergleich mit anderen Gedichten ist ebenso unmöglich wie unnötig. Ohnehin gehören diese Gedichte nicht auf große Lesebühnen, man liest sie allein hinter verschlossenen Türen und hofft, nicht dabei erwischt zu werden.